Dez

7

2012

Blockhäuser – Bau eines massiven Blockhauses

Abgelegt in Bauen

Blockhäuser sind schon seit einigen Jahren sehr beliebt geworden – egal ob als normales Wohnhaus oder auch als Wochenendhaus: Wer sich für ein Blockhaus entscheidet und ein Blockhaus bauen möchte, kann dadurch viele Vorteile haben. Einerseits sind sie nicht nur stabil, sondern auch besonders energiesparend. Sowohl als Wochenendhaus als auch als Wohnhaus bringen Blockhäuser eine sehr hohe Wohnqualität mit sich, was sie zu einer echten Alternative zu Häusern aus Beton oder Fertighäusern macht.

Beliebt als Wochenendhäuser und mehr – die klaren Vorteile
Wer in einem solchen Haus lebt, wird viele positive Aspekte bemerken: Eine ideale Schalldämmung sowie auch eine optimale Raumakustik sind auf die natürlichen Eigenschaften des Holzes zurückzuführen. Lärm bleibt in der Regel einfach draußen – innen wird ein Gefühl von Behaglichkeit und Ruhe vermittelt. Wie alle Häuser aus Holz sind Blockhäuser dank ihrer besonderen Dämmung und dem meist sogar zweiwandigen Bau relativ wärmeeffizient. Es geht so gut wie keine Heizungwärme nach außen verloren. Ein weiterer Pluspunkt ist die schlanke Wandkonstruktion: Somit bleibt den Bewohnern etwas mehr Fläche als es bei einem Beton- bzw. Steinbau der Fall ist. Ebenfalls positiv ist die Tatsache, dass Blockhäuser in vielen Varianten erhältlich sind.

Idyllisches Blockhaus aus Holz in russischer Natur
Idyllisches und naturnahes Blockhaus

Auch im ökologischen Hinblick lohnt sich die Investition in einen Massivbau aus Holz: Da dieser ein nachwachsender Rohstoff ist, ist er gleichzeitig umweltschonend. Holz wird ohne zusätzlichen Energieverbreich und mit nur geringem CO²-Ausstoß gewonnen. Allgemein sind solche Häuser weitaus energiesparender als Betonhäuser, darüber hinaus wird die Umwelt nicht durch die Baustoffe belastet.

Dies sollte bei einem Blockhaus beachtet werden
Egal ob als Wochenendhäuser oder zum Wohnen: Die Wartung und Pflege ist bei einem derartigen Haus in der Regel sehr gering. Bei einem Steinhaus gibt es über die Jahre hinweg viel zu tun: Möglich sind hier die Ausbreitung von Schimmel, Putzschäden und andere Probleme. Auch ein Fassadenanstrich ist regelmäßig notwendig und nicht zuletzt muss die Dachunterschicht mit einer speziellen Holzlasur ständig nachbearbeitet werden.

All dies fällt bei einem Bau aus Holz weg: Hier ist lediglich die Lasur notwendig. Wird dieser Vorgang regelmäßig wiederholt, wird das Holz auch nach vielen Jahren nicht beschädigt. Wichtig ist jedoch, sich um einen ausreichenden Holzschutz zu kümmern, damit dies auch gewährleistet ist.

Geht es um den Holzschutz, so gibt es mehrere Möglichkeiten: Außen sind transparente, lösemittelhaltige Lasuren ideal. Lasuren, welche mit Wasser verdünnt werden, sind etwas weniger robust. Des Weiteren kann eine Lasur auch auf Firnisbasis erfolgen, was sehr empfehlenswert ist.

Ein ganz wichtiger Punkt ist die Imprägnierung des Holzes, der so genannte Bläueschutz. Bei vielen Hausherstellern ist dieser gleich mit inbegriffen – es lohnt sich in jedem Fall, schon vor dem Bau danach zu fragen.

Generell sollte der Anstrich der Lasur nicht zu dunkel gewählt werden. Auch hellere Töne dunkeln im Laufe der Zeit noch nach und gerade bei kräftigeren Tönen kann die Farbe hinterher unmöglich heller gestrichen werden – diese deckt dann einfach nicht mehr.

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