Fertiggaragen liegen hoch im Trend, da sie schnell und leicht zu bauen sind und trotzdem mit Stabilität und Langlebigkeit punkten können. Im Folgenden werden wir erklären wie eine Fertiggarage entsteht und welche Vorbereitungen getroffen werden müssen, bevor sie schlussendlich in der Einfahrt steht.

Die ersten Überlegungen

Bevor die Garage wirklich bestellt und gebaut werden kann, sollte genau geplant werden, wie die Garage aussehen soll. Soll es eine Einzel- oder Doppelgarage werden? Welche Autos werden in der Garage stehen? Daraus resultiert die Frage, welche Maße sie haben soll. Empfehlenswert sind bei dieser Planung, dass mindestens 70 Zentimeter zum Rangieren auf beiden Seiten des Autos bleiben. Aus diesem Grund ist eine Mindestgröße von drei mal sechs Metern sehr ratsam. Ist die Größe beschlossen, stellt sich noch eine weitere Frage: Welches Design passt zum Haus? Ist ein Flachdach, beispielsweise mit Dachbegrünung, sinnvoll oder ein klassisches Satteldach ästhetischer? Auch die Wände können unterschiedlich aussehen – von Sichtbeton bis Putz, der die Garage gemauert aussehen lässt, ist alles möglich. Darüber hinaus sollte auch der genaue Standort festgelegt und der Untergrund auf Bautauglichkeit geprüft werden. Dann kann die konkrete Verwirklichung beginnen.

Die Dauer eines Fertiggaragenbaus

Die Zeit, die für den Bau einer Fertiggarage benötigt wird, ist bei Weitem nicht mit der einer gemauerten Garage zu vergleichen. Abhängig von der Größe der neuen Fertiggarage wird sie in ein oder zwei Tagen komplett fertig und verputzt zu Diensten stehen. Der etwas zeitaufwändigere Teil ist vor dem eigentlichen Bau zu erledigen. Der Antrag der Baugenehmigung muss geprüft und bestätigt sowie die endgültige Bauzeichnung der Garage vom Käufer abgenommen werden. Das kann durchaus acht bis zehn Wochen in Anspruch nehmen. Sind alle Formalitäten erledigt, werden die einzelnen Betonteile der Fertiggarage im Werk gegossen und per Schwertransport geliefert.

Vor der Lieferung der Garage

Bevor die Fertiggarage angeliefert werden kann, muss der Boden geprüft werden, um die Garage sicher zu platzieren. Normal ist kein gegossenes Fundament notwendig, sondern ein Planum aus verdichtetem Schotter und einer Schicht Feinsplitt reichen aus. Auf dieses wird dann das flächige Bodenelement platziert. Wird die Garage an einen Hang gebaut, muss gegebenenfalls das Erdreich vorab abgetragen oder geebnet werden. Selbstverständlich muss auch geprüft werden, ob die Größe der Garage auf dem Grundstück zulässig ist.

Der Liefertag der Fertiggarage steht bevor

Ist der Tag der Lieferung der Fertiggarage gekommen, muss das Fundament auf jeden Fall fertig sein. Die Lkws kommen meist bei Betongaragen und bei Stahlgaragen mit vormontierten Einzelteilen an. Damit die Lieferung und der Bau reibungslos ablaufen, muss darauf geachtet werden, dass die großen Fahrzeuge – teilweise mit Kran – problemlos bis direkt zur Baustelle fahren können. Im Extramfall können dafür bei der Stadt Halteverbots- oder Umleitungsschilder beantragt werden. Selbstverständlich können dazu alle Details mit dem Lieferanten vorab besprochen werden. Damit empfindlicher Boden nicht zu sehr belastet wird, können spezielle Unterlegplatten für die schweren Fahrzeuge mitgebracht werden. Der Garagenhersteller stellt im Regelfall eine Skizze mit dem Mindestplatzbedarf für das Abladen zur Verfügung. Das ist vor allem wichtig, wenn bereits Tore, Zäune oder Anpflanzungen die Einfahrt verkleinern.

Ist alles vorbereitet, kommen die Lkws am frühen Morgen, die Montage beginnt und gegen Mittag steht bereits der Rohbau, der nachmittags mit Dachabdichtungen versehen und ausgebaut wird, damit die Fertiggarage am Abend steht. Bei größeren Bauten werden am zweiten Tag schlussendlich Türen und Tore eingesetzt und der elektrische Torantrieb installiert, nachdem die Garage verputzt wurde.

Bei Betongaragen wird zunächst die Bodenplatte verlegt, dann die Wandelemente mit einem Verbundsystem darauf montiert und schließlich das Dach aus einer Vollbetonplatte aufgesetzt.

Checkliste für den Bau der Fertiggarage

  • Planung (Skizzen anfertigen lassen, Maße und Lage bestimmen)
  • Genehmigung (Unterlagen einreichen, Baugenehmigung abwarten, Bauauftrag freigeben)
  • Vorbereitung (Fundament vorbereiten, Zufahrt ermöglichen)
  • Aufbau
  • Regelmäßige Pflege und Wartung

Pflege der Fertiggarage

Im Handumdrehen steht eine robuste Fertiggarage aus Stahl und Betonelementen. Dennoch sollten im Laufe der Zeit einzelne Wartungen vorgenommen werden, damit es nicht zu Problemen durch Verschleiß kommt. Der elektrische Antrieb – falls vorhanden – und das Sektionaltor sollten regelmäßig gewartet werden und die Wände gegebenenfalls außen von Grünspan befreit werden. Auch in der Garage sollten sich keine Spinnenweben sammeln, es sollte regelmäßig gelüftet werden, damit sich kein Schimmel bildet und die Prüfung auf Dichtigkeit ist ebenfalls wichtig.

Wenn die Ansprüche an die Fertiggarage steigen

Die erste Fertiggarage ist in den meisten Fällen eine klassische Garage für einen Pkw. Sollte nach einer Weile jedoch auch noch ein zweiter Wagen in der Garage Platz finden oder wird zusätzlicher Stauraum in Form eines Abstell- bzw. Hobbyraums benötigt, können Fertiggaragen ohne größere Schwierigkeiten erweitert werden. Besonders empfehlenswert sind dabei seitliche Anbauten in Form einer zweiten klassischen Garage oder die seitliche oder längliche Erweiterung mit einem kleinen Raum für Geräte oder Fahrzeuge, wie Fahrräder und Motorräder.

Mit guter Pflege steht die Fertiggarage lange zuverlässig für das Familienauto und weitere Fahrzeuge bereit und kann relativ einfach erweitert werden, falls dies gewünscht ist.…

Ein Carport ist ein immer begehrterer Stellplatz für das eigene Fahrzeug. Modelle und Designs gibt es eine ganze Menge, die sich in Material, Form und Größe teils signifikant voneinander unterscheiden. Der Carport kann an den Seiten komplett offen sein oder verschlossene Seitenwände besitzen. Auch die Dachform des Carports ist nicht einheitlich vorgegeben. Hier ist den eigenen Wünschen und Vorstellungen kaum eine Grenze gesetzt.

Welche Funktionsweise hat der Carport?

Der Carport bietet dem eigenen Auto einen wirksamen Schutz gegen diverse Witterungseinflüsse. Besonders das Carportdach und die Seitenwände (falls vorhanden) schützen das Fahrzeug. Ein Carport ist eine ideale Alternative zu einer geschlossenen Garage. Abgesehen vom Schutz vor dem Wetter, sind Carports oft auch dafür geeignet, eine eigene Solaranlage einzurichten. Seinen eigenen Strom herzustellen ist sehr effizient und entlastet in nicht unerheblichem Maße auch das örtliche Stromnetz. Sehr viele Gemeinden fördern eine solche Solar- und Photovoltaikanlage. Des Weiteren verleiht ein Carport dem Eigenheim das gewisse Etwas und rundet die schöne Außenoptik des Hauses auf. Es ist wichtig die Carportkonstruktion auf das Eigenheim gut abzustimmen, damit der Carport gut in das Gesamtambiente passt.

Welche Carportarten sind erhältlich?

Es gibt zahlreiche Modellvarianten, vom individuell geplanten Carport bis hin zum fertigen Modellbausatz. Unterschiedliche Größen, Materialien und Dachformen sind für den Carportbau passend zu den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen auswählbar. Je nach Carport-Bedachung muss der Unterbau ausgelegt sein. Daher ist es sehr wichtig vor Konstruktionsbeginn genau festzulegen, was gewünscht ist. Sehr empfehlenswert ist eine Checkliste, um keine wichtigen Planungsgründe außer Acht zu lassen. Natürlich muss das eigene Grundstück auch groß genug sein, um ein Carport zu bauen. Wer nicht nur einen Unterstellplatz für das Auto möchte, sondern auch diverse Dinge im Carport lagern will, wie beispielsweise Autoreifen, Gartengeräte oder Gartenmöbel, kann eine Modellvariante mit angebautem Lagerraum wählen.

Was muss beim Carportkauf und der Konstruktion konkret beachtet werden?

Als erster Schritt muss zunächst einmal beim örtlichen Bauamt angefragt werden, ob eine Baugenehmigung notwendig ist. Im Anschluss muss die Baufläche ausgemessen werden. Wichtig ist auch in diesem Zusammenhang, sich vorab über einzuhaltende Entfernungen beispielsweise zum Nachbarsgrundstück zu informieren. Ebenso muss die passende Materialwahl beachtet werden. Der Carport muss beständig sein, das bedeutet, dass die Konstruktion einer eventuell gewünschten Dachbegrünung ebenso standhalten können muss, wie großen Schneemassen. Ebenso muss das Carportmaterial zum restlichen Haus passen, damit ein stimmiges Erscheinungsbild entsteht. Farb- und Materialauswahl müssen somit vor dem Kauf ausreichend Beachtung finden.

Tipp: Wer noch nicht sicher ist, welcher Carport der Richtige ist, kann einen Online Konfigurator zur Hilfe ziehen. Dies ist eine tolle dreidimensionale Darstellung, die vorab ein Bild vom späteren Carport darstellt. Um den Online Konfigurator zu nutzen, sind keine speziellen Computerkenntnisse notwendig. Dies ist eine wunderbare Möglichkeit um innerhalb kürzester Zeit eine Voransicht der individuellen Carportkonstruktion zu bekommen.

Wichtig ist zudem die Stärke der Bauteile, wie beispielsweise der Carportpfosten. Je stärker die einzelnen Bestandteile sind, desto sicherer und ist der Carport. Des Weiteren muss auch der Standort beachtet werden. Wenn die Konstruktion nach Westen oder Norden hin offen ist, muss damit gerechnet werden, dass das eigene Fahrzeug im Winter trotz Unterstellmöglichkeit zugeschneit wird. Unter Umständen muss hier ein wenig herumprobiert werden. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich umfassend beraten zu lassen, um die bestmögliche Umsetzungsvariante zu finden.

Wo ist es sinnvoller den Carport zu kaufen – im Internet oder im Fachhandel?

Wer nach einem Carport sucht, hat unterschiedliche Möglichkeiten den passenden Ansprechpartner zu finden. Fündig wird der Kunde im Internet, genauso wie im örtlichen Baumarkt oder im Fachhandel. Der große Vorteil des Baumarkts ist in jedem Fall, dass der Kunde die Konstruktion „in live“ vorab sehen kann. Hier ist es wichtig genau abzuklären, welche Elemente zum Lieferumfang gehören und welche Bestandteile zusätzlich gekauft werden müssen. Diesen Vorteil bietet auch der Fachhandel, denn auch hier sind diverse Carports ausgestellt. Ein Besuch im Baumarkt oder im Fachhandel eignet sich vor allem für alle, die sich vor dem Kauf einmal unverbindlich informieren und einen ersten Eindruck verschaffen möchten.

Auch online lassen sich verschiedene dreidimensionale Ansichten anfertigen, um den fertigen Carport einmal zu sehen, bevor der Bau tatsächlich losgeht. In dieser Vorstufe der Planungen können dann ideal noch Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden. Die 3D-Onlineansichten sind sehr realitätsgetreu und verschaffen den notwendigen Durchblick. Hier ist sehr viel Spielraum für eigene Gestaltungsvarianten und Wünsche geboten.

Das Internet punktet noch mit weiteren Vorteilen, wie günstigeren Preisen oder versandkostenfreien Lieferungen. Viele Carporthersteller bieten zudem eine persönliche Beratung per Mail, Telefon oder Chat an. Dank der Onlinesuche im Netz lassen sich spielend leicht die besten und preiswertesten Angeboten finden. Das Internet ist eine perfekte Plattform um nach dem gewünschten Carportmodell zu stöbern. Hier sind Bilder der einzelnen Carportvarianten mit detaillierten Beschreibungen versehen, sodass der Kunde wirklich rundum gut informiert wird. Zudem finden sich im Netz diverse Tests und Rezensionen anderer Kunden.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Carport?

Die Vorteile und Nachteile sind nicht …

Die Nutzung von Beton als Baumaterial ist nicht neu, schon die alten Römer kannten das Prinzip und nutzten es für ihre Prachtbauten. Allerdings ist im Bewusstsein der Öffentlichkeit ein wenig schmeichelhafter Eindruck dieses sehr vielseitigen und anspruchsvollen Materials entstanden. Ist von Beton die Rede, finden sehr schnell Assoziationen statt, die mit unansehnlichen Oberflächen und veralteten Gehwegplatten verbunden werden. Doch dass insbesondere Sichtbeton zu Unrecht als schmucklos abgestuft wird zeigen eindrucksvoll neue Innovationen und Umsetzungen, nicht nur im öffentlichen Baubereich. …

Durchaus ist Beton immer noch ein wichtiges Material, um ein Gebäude jeglicher Art zu errichten. Die meisten neuzeitlichen Gebäude bestehen hauptsächlich aus diesem Gemisch, zumal Bodenplatten, Terrasse und Co. ohne dieses meist gar nicht auskommen. Auch, wer da, als zukünftiger Hausbesitzer etwa unter Immobilien Stuttgart stöbert, wird schnell feststellen, dass die meisten Objekte die, ab den 1960er oder 1970er-Jahren gebaut wurden, aus diesem Material bestehen, was durchaus kein negativer Aspekt ist. Allerdings muss auch Beton stets richtig verarbeitet werden, um seine Dienste tun zu können. Risse im Beton können großen Schaden anrichten, denn Wasser findet so ganz schnell seinen Weg ins Innere und Schimmel befällt Boden und Wände.

Vor dem Hauskauf Expertenrat einholen
Somit sollte en Hauskauf nie ohne einen Fachmann in die Wege geleitet werden. Schon so mancher Interessent hat da gedacht ein Schnäppchen zu machen und musste anschließend feststellen dass, seine Liegenschaft entweder grundsaniert werden muss oder aber gleich der Abrissbirne zum Opfer fallen wird, zumal rissiger Beton und feuchte Wände nicht immer auf den ersten Blick sichtbar sind. Ein Experte weiß da ganz genau, wo er suchen muss, während ein Laie nicht so schnell auf diverse Schäden stößt.

Viele bauen heute ohne Keller und nutzen Fertighäuser
So mancher Verbraucher setzt heute bei der Verwirklichung seines Traumhauses auf einen Neubau und dabei wird dann allzu gerne die schnellste Variante gewählt. Aber auch Fertighäuser kommen da meist nicht ganz ohne Beton aus, denn meist besteht auch hier der Boden aus diesem Material. Ohne Unterkellerung ist die Bodenplatte aber schnell gegossen und innerhalb eines Tages kann da schon das Fertighaus das Grundstück bereichern. Vor allem die kurze Bauzeit sehen viele Bauherren, als großen Vorteil, allerdings kann auch ein Massivhaus heute in 3 Monaten bezugsfertig sein. Letztendlich ist es da am Ende meist der Geldbeutel der, die Entscheidung fällt, denn ein Fertighaus ist durchaus günstiger, als die altbewährte Variante.…

Auf dem Weg zum Hauseigentum müssen sich die zukünftigen Bauherren mit einer Vielzahl von Problemen und Fragen auseinandersetzen. Dabei hat die Bauweise des Rohbaus entscheidenden Einfluss auf das generierte Raumklima, den Wärme-, Feuer- und Feuchtigkeitsschutz und damit auf die Ökologie des Baus und die erzeugte Wohngesundheit.
Neben diesen Fragen der Wohnqualität haben die finanziellen Auswirkungen der Bauweise ebenfalls einen hohen Stellenwert, der sich letztendlich auch auf den zukünftigen Marktwert der geplanten Immobilie auswirkt.…

Wer einen Wintergarten bauen möchte, sollte sich schon in der Planungsphase ausreichend informieren. Wintergärten gibt es in verschiedenen Größen und Grundmaterialien. Das Gerüst kann aus Aluminium, Holz oder Kunststoff gefertigt sein, doch eines haben alle Wintergärten gemeinsam – sie benötigen ein solides Fundament. Für das Fundament (als Block- oder Streifenfundament) ist eine Tiefe von 80cm bis 100cm erforderlich. Es ist sinnvoll das Fundament von außen zu dämmen, damit in der kalten Jahreszeit kein Frost vom Erdreich draußen unter den Wintergarten vordringen kann.…

Rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der Europäischen Union fallen auf die Nutzung von Gebäuden, darum ist das Thema Nachhaltigkeit auch in den Fokus des modernen Entwerfens und Bauens gerückt. Bei der Frage zur Nachhaltigkeit von Gebäuden spielen Baustoffe im Baugewerbe darum auch eine ganz wichtige Rolle und einer der meist verwendeten Baustoffe auf der ganzen Welt ist Beton. Denn bei Beton handelt es sich um einen Baustoff, der nachhaltiges Bauen, auf den unterschiedlichsten Ebenen, möglich macht.…

Beton ist als Baustoff aus der heutigen Bauwelt kaum mehr wegzudenken. Beton ist jedoch nicht mehr nur als Baustoff interessant. Beton kann ebenfalls für die Gestaltung von Wänden, Treppen oder aber auch für die Gestaltung von Möbeln, Duschkabinen oder Heizelemente im Wohnraum verwendet werden.Besonders innovativ eingesetzt und immer öfter verwendet wird Beton als offenes Gestaltungselement in Form von Sichtbeton. Ohne Tapeten, Putze oder Anstriche entfaltet der Beton seine volle, individuelle Wirkung.…

Der Baustoff Beton blickt mittlerweile auf eine lange Tradition zurück, heute besteht Beton zumeist aus einer Mischung von Zement, Kies und Wasser. Die Mischungen und Zusätze werden dabei den unterschiedlichsten Bedürfnissen und Vorschriften gerecht. Beton wurde aber auch optisch weiterentwickelt, so dass vor allem in Wohnräumen gefärbter Beton mit verschiedene Oberflächen immer öfter genutzt wird.…